Aktuell:
Gespannregresse und Anhängerhaftung

Laut der aktuellen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) (BGH IV ZR 279/08) ist ein versicherungsinterner Ausgleich bei Fahrzeuggespannen nach den Gesichtspunkten der Doppelversicherung möglich. 

Dabei ist ein Gespannregress nicht nur möglich, wenn das Zugfahrzeug und Anhänger bzw. Auflieger in Deutschland zugelassen sind, sondern auch dann, wenn ein Teil des Gespannes eine ausländische Zulassung hat! Voraussetzung ist, dass sich der Unfall in Deutschland ereignete.

In diesen Fällen können in der Regel 50 % der Aufwendungen regressiert werden! Sofern ausschließlich die Betriebsgefahr eines Gespannteils ausschlaggebend für den Unfall war, ist sogar eine höhere Quote bis zu 100 % denkbar.

Ich prüfe für Sie Ihren Aktenbestand der zurückliegenden Jahre im Hinblick auf Gespannregresse durch und führe diese Regresse!

 Auch aus laufenden Aktenbeständen übernehme ich für Sie nach abgeschlossener Regulierung die Bearbeitung der Gespannregresse.

 Rechtsprechung Gespannregresse